Transparenz schaffen

Mir ist es ein besonderes Anliegen zu betonen, dass alles, was ich auf diesem Blog veröffentliche, meine eigenen Auffassungen sind. Teilweise repliziere ich anderes Gedankengut – alles Wissen, das ich habe, habe ich mir selbstverständlich anderswo angelesen – teilweise sind es meine eigenen Gedanken und Rückschlüsse, die ich zu Artikeln zusammen bastle. Dabei erhebe ich weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch auf Wahrheit. Ich halte die Vorstellung von einem vollständig informierten, gefühl- und umstandslosen Perfektum für einen fragwürdigen Anspruch und bin für mehr Fehlertoleranz und Diversität im Umgang mit pluralen Meinungen. Um aber tatsächlich falsche Wahrheiten zu vermeiden, bin ich mehr als offen und dankbar für deine Nachricht oder deinen Kommentar, solltest du falsche Zahlen und Daten finden, zusätzliche Informationen kennen oder eine konträre Meinung vertreten. Kein Mensch allein kann alles wissen, deswegen ist es wichtig, voneinander zu lernen. Jedes Phänomen, dass ich auf diesem Blog kritisch durchdenke, ist komplex, widersprüchlich und manchmal normativ.

Diese Überlegungen haben mich auf die Idee gebracht, diese Seite für mehr Transparenz zu erstellen. Im Internet kann jeder alles behaupten. Neben und aufgrund der obigen Reflexion möchte ich auf dieser Seite daher gerne die Lektüre teilen, auf der einige, einzelne oder irgendwie auch alle meine Artikel basieren.

 

Da dies aufgrund des nachträglichen Beschlusses, meine Quellen Transparenz zu machen, noch ein ganzes Stückchen Arbeit wird, bitte ich bis hierhin um Verständnis für die gähnende Leere. Ich verspreche: Ich arbeite bereits hartnäckig daran, sie zu füllen.