Das Problem mit dem Wasser

Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht! Doch die ungleiche Verteilung des lebenswichtigen Rohstoffes gefährdet nicht nur dieses Fundamentalrecht, sondern provoziert im Zusammenhang mit Armut, Konflikten, Überbevölkerung und Klimawandel immense Probleme für unsere Natur und damit unsere Spezies.

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„Im Iran herrscht eine religiöse Diktatur übelster Sorte“

Für die „Anklagen“ Ausgabe der Amnesty International Redaktionsgruppe Tübingen führte ich ein Interview mit dem Iranexperten Dr. Berouz Khosrozadeh

Der Iran sieht sich nach Netanjahus TV-Auftritt anlässlich der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sowie der Kündigung des Atomabkommens durch den amerikanischen Präsidenten Donald Trump wieder zunehmend mit internationaler Kritik konfrontiert. Die Regierung verweigert sowohl der UN-Sonderberichterstatterin des Menschenrechtsrates als auch anderen UN-Experten die Einreise. Der Iranexperte Dr. Berouz Khosrozadeh, der an der Universität in Göttingen am Institut für Demokratieforschung lehrt, schätzt die Menschenrechtslage im Iran ein.

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Pogrom – bedrohte Völker

Während meines Praktikums bei der Göttinger NGO Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) arbeitete ich für die hauseigene Zeitschrift mit dem prägnanten Titel „pogrom“. Weiterlesen

Der feine Unterschied

Islam, Islamismus, Politik. Warum das Grundsatzprogramm der Alternativen für Deutschland diffus ist.

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Alumni? Alumni!

Über meine Alumni-Beitragsreihe, die mich in den letzten Monaten journalistisch beschäftigt hat, soll es in diesem Beitrag gehen. In Kooperation mit dem Alumni e.V., dem Hochschulsport Universität Göttingen und dem Medienkurs der Zentralen Einrichtung für Sprachen und Schlüsselkompetenzen der Georgia-Augusta entstanden zwei Beiträge über das neue Jobshadowing-Programm – was das ist und welche durchaus aktive Rolle ich dabei spiele, erfahrt ihr hier.

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…alles, was Beine hat!

Der Friede-Freude-Eierkuchen ist fertig
Eine Rückmeldung an den Weckruf der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Der Artikel der FAZ, der Studenten zur Selbstständigkeit „wecken“ soll, hat recht – teils/teils. Kritisiert wird fehlender Widerstand (den Dozenten gegenüber), hochstaplerische Lebensläufe, „schauerliche Lustigkeit“ junger Politiker, anscheinend widersprüchliche Ansprüche, die Wortwahl (Studenten sagen immer „genau“), das Fehlen von Gegnern, wenig bis kein Erfindungsreichtum.

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