In den Vereinten Nationen für die atomare Abrüstung

Die Jugenddelegation der DFG-VK

Etwas Aufregendes ist passiert. Ich durfte als Jugenddelegierte der Deutschen Friedensgesellschaft mit einer Gruppe aus deutschen Studierenden nach New York reisen, um dort im United Nations Headquarters (UNHQ) an der Preparatory Committe for the 2020 Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT) Review Conference (NPT PrepCom) teilzunehmen. Es ist ein komplizierter Name für eine komplizierte Angelegenheit – es geht um die Abrüstung von Atombomben.

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Frieden für Büchel, Frieden für die Welt

Den Auftakt zum Protest „20 Wochen gegen 20 Atombomben“ bildete am 26. März eine Aktionspräsenz gegen Atomwaffen am Militärflughafen in Büchel. Jede friedensaktivistische Gruppe ist eingeladen, mit ihrer Botschaft und ihrem Symbol eine sogenannte Friedenswiese vor dem Fliegerhorst zu gestalten.

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Das Problem mit dem Wasser

Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht! Doch die ungleiche Verteilung des lebenswichtigen Rohstoffes gefährdet nicht nur dieses Fundamentalrecht, sondern provoziert im Zusammenhang mit Armut, Konflikten, Überbevölkerung und Klimawandel immense Probleme für unsere Natur und damit unsere Spezies.

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„Im Iran herrscht eine religiöse Diktatur übelster Sorte“

Für die „Anklagen“ Ausgabe der Amnesty International Redaktionsgruppe Tübingen führte ich ein Interview mit dem Iranexperten Dr. Berouz Khosrozadeh

Der Iran sieht sich nach Netanjahus TV-Auftritt anlässlich der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sowie der Kündigung des Atomabkommens durch den amerikanischen Präsidenten Donald Trump wieder zunehmend mit internationaler Kritik konfrontiert. Die Regierung verweigert sowohl der UN-Sonderberichterstatterin des Menschenrechtsrates als auch anderen UN-Experten die Einreise. Der Iranexperte Dr. Berouz Khosrozadeh, der an der Universität in Göttingen am Institut für Demokratieforschung lehrt, schätzt die Menschenrechtslage im Iran ein.

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Amnesty International: Die Zukunft des unfairen Welthandels

In der Tuebinger Redaktionsgruppe für Amnesty International schrieb ich in der vierteljährlich erscheinenden Ausgabe der „Anklagen“ Zeitschrift aus einer sozialkritischen Perspektive über die Funktionsweise globale Wirtschaftsstrukturen und stellte ein moralphilosophisches Plädoyer für eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft.

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G20 in der Hafencity 

Schanzenviertel, Reeperbahn, Fischmarkt, Altona: Irgendwie bin ich wieder einmal mitten im Geschehen gelandet. Meine Erfahrungen quer durch Hamburg rund um den G20.

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Studien-Schwerpunkt Klimaschutz kann sich lohnen

Der Arbeitsmarkt in erneuerbaren Energien boomt. Studenten sollten sich früh spezialisieren. Hochschulen bieten entsprechende Studiengänge.

Von Henning Zander und Mandy Lüssenhop

Normalerweise sitzt Michael Rhode in seinem Büro in der Bremer Landesbank. Doch wenn er vor einer Windenergieanlage steht, geht ihm das Herz auf. Rhode kümmert sich um die Finanzierung von Windenergieprojekten. Dafür ist er sogar noch einmal zur Uni gegangen. Der 40-Jährige entschied sich für eine Weiterbildung im berufsbegleitenden Studium Windenergietechnik und Management in Oldenburg. „Die Planung eines Windparks hat mir am meisten gefallen“, sagt der Banker. Seinen Kunden kann er nun auf Augenhöhe begegnen und ihre Schritte zum Windpark-Bau nachvollziehen: „Windenergieprojekte kann ich nun viel professioneller angehen.“

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