Frieden für Büchel, Frieden für die Welt

Den Auftakt zum Protest „20 Wochen gegen 20 Atombomben“ bildete am 26. März eine Aktionspräsenz gegen Atomwaffen am Militärflughafen in Büchel. Jede friedensaktivistische Gruppe ist eingeladen, mit ihrer Botschaft und ihrem Symbol eine sogenannte Friedenswiese vor dem Fliegerhorst zu gestalten.

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Zwischen zwei Welten

Gleiche Bildungschancen für alle – warum das nicht geht und wie wir dennoch handeln können. Ein Erfahrungsbericht über soziale Mobilität in Deutschland.

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„Etwas, das allen gehört“

Vor über hundert Jahren beging die damalige deutsche Kolonialmacht in Namibia schlimmste Menschenrechtsverbrechen an den Herero und Nama. Bis heute wurde die Volksgruppe nicht für die systematischen Ermordungen und Enteignungen entschädigt. Doch trotz Widerständen, insbesondere aus Deutschland, kämpfen sie für ihre Rechte.

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Denkt, lebt und engagiert euch Gemeinsam!

Das zentrale Hörsaal-Gebäude in Tübingen ist besetzt. Mit diesem Beitrag lege ich (primär im zweiten Teil) meine Überlegungen zum Umgang der Wissenschaften mit gesellschaftlich relevanten Fragen dar.

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„Im Iran herrscht eine religiöse Diktatur übelster Sorte“

Für die „Anklagen“ Ausgabe der Amnesty International Redaktionsgruppe Tübingen führte ich ein Interview mit dem Iranexperten Dr. Berouz Khosrozadeh

Der Iran sieht sich nach Netanjahus TV-Auftritt anlässlich der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sowie der Kündigung des Atomabkommens durch den amerikanischen Präsidenten Donald Trump wieder zunehmend mit internationaler Kritik konfrontiert. Die Regierung verweigert sowohl der UN-Sonderberichterstatterin des Menschenrechtsrates als auch anderen UN-Experten die Einreise. Der Iranexperte Dr. Berouz Khosrozadeh, der an der Universität in Göttingen am Institut für Demokratieforschung lehrt, schätzt die Menschenrechtslage im Iran ein.

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Eine Roma-Bibliothek als Begegnungsort

Eine Bibliothek, die Literatur von europäischen Sinti- und Roma-Autoren beinhaltet, ihnen eine Stimme und eine Plattform zum Austausch gibt. Dieses Projekt initiiert die Romni Laa Gažiová derzeit in Prag. Die Pforten der Bibliothek sollen Anfang 2018 geöffnet werden. Veronika Patockova von RomaTrial e.V.* hat sich bereit erklärt, dafür deutschsprachige Roma-Literatur zusammenzutragen. Mandy Lüssenhop hat mit ihr über das literarische Großprojekt gesprochen.

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Die Sprache des Bildes

In einem Jahr reise ich um die ganze Welt, um die tragischen Schicksale diskriminierter, unterdrückter oder verfolgter Minderheiten zu erleben.

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