Das Normale in mir

Über das Normale und Berufe

Wie so viele vor mir, wie es so viele nach mir, so, wie du es vielleicht gerade auch tust, stehe ich – wieder einmal – vor einer Entscheidung, einem Umbruch, der meine Zukunft beeinflussen wird. Ich täusche mich nicht, diese Entscheidungen werden immer größer. Mit jeder Entscheidung, die ich mitunter traf, begrenzte ich meine weiterführenden Möglichkeiten stärker. Früher stand mir die ganze Welt offen! Und ich habe sie genutzt, oh ja. Ich studierte. Ich reiste. Ich machte Bekanntschaften. Hatte Liebeskummer und Heimweh. Hatte Erfolgserlebnisse und Selbstzweifel. Habe geackert für Zertifikate, die ich benötigte, um weiter zu ackern für neue Zertifikate. Alle kennen das. Nun stehe ich wieder einmal vor der Frage: Was tun mit meinem Leben?

(Hintergrund: In letzter Zeit habe ich ein paar Situationen erlebt, die mir zeigten, dass ich mit meinem Willen nicht passe, nicht voran komme. Weder ist ein passender Wohnort verfügbar, noch werde ich dem Beruf nachgehen können, den ich anstrebte, ohne dabei einen Haufen Werte und persönliche Ziele aufzugeben. Diese Situationen erinnerten mich an zahlreiche ähnliche Situationen, mit denen ich bereits konfrontiert wurde; an Gespräche, die ich mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten, führte und an Artikel, in denen ich über ähnliche Belange las.)

Dieser Artikel ist für alle, die sich mit großen Entscheidungen schwertun und ab und an vermittelt bekommen, dass sie komisch seien. Dieser Artikel ist darüber hinaus unzusammenhängend, nicht gut geplant, ausnahmsweise weder idealistisch noch optimistisch, höchst diskutabel, achtet nicht auf Multiperspektivität, ist insgesamt unperfekt und kommt von Herzen.

Immer hatte ich mein Gegenüber in Bezug auf die Frage danach, was ich mit meinem Leben anstellen wollte, mit komplizierten Antworten enttäuscht. Das war für alle Beteiligten ein Kampf. Wieso suche ich mir immer die abenteuerlichsten Optionen aus? Wieso löst die Vorstellung eines 9-to-5-Verwaltungsjobs in mir die Produktion immenser Massen von Panik-Schweiß aus? Wieso will ich keinen Feierabend haben und diese schon gar nicht diversen Streamingdiensten widmen? Wieso widert mich die Vorstellung an, in meinem „Urlaub“ in ein Hotel an den Strand zu fahren? Wieso die Vorstellung, am „freien Wochenende“ lecker Essen zu gehen und diese H&M-Jacke zu kaufen, die der absolut authentische Ausdruck meiner Individualität ist? (Und für die ganz kreativen gibt’s Malen nach Zahlen für nur 49,99,- inklusive Pastellfarbset!) Wieso beneide ich die Menschen, die mit all dem kein Problem haben, wenn ich all dies doch gar nicht will?

Ich sei zu laut, zu zappelig, zu provokativ, zu nett, zu stürmisch, zu unkonventionell, zu kompliziert, zu naiv, zu viel. Sagten sie. Nicht nur einmal. Nicht nur dieselbe Person. Wenn es viele sagen, dann stimmt etwas nicht mit mir, richtig? Kann ich nicht einfach … einfach sein?

Aber was ist einfach? 

Ich will doch gar nicht so viel! Denke ich. Bin ich nicht genügsam? (Viel) Geld war (merklicher Weise) noch nie ein Faktor, den ich in meine Entscheidungen einberechnet habe. Solange ich ein Dach über dem Kopf und sauberes Wasser hatte, war mein Bedürfnis nach Sicherheit erfüllt. Ich suche nach Nähe, zu Menschen, zu anderen Lebewesen. Sogar Spinnen sind herzlich willkommen. Ich möchte nichts lieber tun als den ganzen Tag zu kuscheln, zu lesen und Fragen zu stellen. Im Wald spazieren und darüber nachdenken, wie sich Liebe als Wert in der Literatur entwickelt hat. Oder wie Friedensbildung aussehen könnte. Oder wie sich Kosmologie und Gesellschaftstheorie zusammendenken lassen. Gerne spreche ich auch mit anderen darüber. Ich mag es, herum zu kommen, Menschen zu begegnen, mich auszutauschen, neue Erfahrungen zu machen.

Vielleicht ist das das Problem. Vielleicht ist unsere Arbeitswelt nicht so organisiert. Vielleicht sind die Werte, denen ich Priorität einräume, ganz andere Werte, als jene, die für gesellschaftliche Organisation relevant sind. Die sind naturgemäß unterkomplex. Das müssen sie sein, wir sehen an der deutschen Bürokratie was alles (nicht) passiert, wenn große Mengen komplex organisiert werden. Sogar wissenschaftliche Theorien haben die Funktion, komplexe Wirklichkeit zu vereinfachen. Es braucht eine Norm, die vereinfachende Vorgaben für viele machen kann. Sonst kann man nicht arbeiten.

Hier liegt die Krux. Ich kann nicht arbeiten. Nicht so, wie ich gerade bin. Ich soll mich verändern. Aber ich hasse shoppen und Urlaub am Strand und fernsehen!

Es ist ja so: Funktion und Leistung sind Werte, die für die Organisation großer Massen, wie sie die Einwohner großer Staaten (wir) sind, eine zentrale Rolle spielen. Deswegen bekommen wir Noten in der Schule, die so umfangreiche Aussagen über unsere Persönlichkeit treffen wie das Gießen einer Topfpflanze über das Klima. Deswegen sollen wir Lebensläufe schreiben, in denen aber nur die zwei qualvollen Wochen unserer Berufspraktika aufgelistet sind, in denen wir Orangen ausgepresst oder Druckerpatronen ausgewechselt oder mit dem Kameramann quer durch New York gerannt sind, während er die Interviews führt und du das schwere Equipment schleppst.

Die Aussagen, die wir dort über unsere Persönlichkeit auflisten, sind jene, die wir uns nicht selbst ausgesucht haben: Den Namen (hier nochmal ein großes Dankeschön an meine Eltern, dank euch sind mir einige TV-Sender gut bekannt und reimen kann ich mittlerweile auch ziemlich gut), das Alter und den Geburtsort.

Wir bekommen gesagt, dass wir uns unsere späteren Berufe selbst aussuchen dürfen. Wir dürfen die Wahl treffen, die wir wirklich wollen und sollen uns vorher wirklich gut überlegen, in welche Richtung es für uns gehen darf. Dabei ist diese Entscheidung von Anfang an nicht unsere. Arbeitsrelevante Strukturen sind keineswegs an unseren „wirklich guten Überlegungen darüber, was wir wollen und wer wir sind“, interessiert. Außerdem werden wir von sogenannten Erziehungsberechtigten (wobei die Berechtigung oft schlicht an das Alter von Personen geknüpft ist, die von einer didaktischen Befähigung weit entfernt sind), die keineswegs nur die Eltern, sondern auch Lehrer, Gleichaltrige und mediale Vorbilder umfassen, stets und von Beginn an mit Ratschlägen überschüttet, die allgemeine Grundsätze rezipieren und nur selten die individuelle Frage stellen: Wer bist du? Was kannst du? Was magst du? und dann die Entscheidungsfindung wirklich kompetent begleiten (können). Erziehung ist nicht nur, was im Lehrbuch steht. Erziehung kann ganz subtil sein und ganz subtil so einiges vermasseln. Erziehung hat ganz viel damit zu tun, zu vermitteln, was normal ist. Normal ist offenbar das, wobei am Ende genug Geld rumkommt.

Und damit meine ich keine Geldgier. Damit meine ich die einzige Möglichkeit zu überleben in einem Gesellschaftssystem, das einen derart hohen Organisationsgrad erreicht hat, wie die Unsrige zu diesem Zeitpunkt. Obwohl wir alle Möglichkeiten haben insofern, dass wir in keinem feudalen Herrschaftssystem den Beruf unseres Vaters ausüben müssen, sondern in einer Demokratie mit mehr oder weniger offenen Milieugrenzen leben, sind diese doch stark beschränkt. Sie geben einen gewissen Rahmen vor, in dem viele Optionen der Selbstentfaltung möglich sind – aber immer unter Handlungsanweisungen, die an gesellschaftliche und nicht an individuelle Normen gebunden sind und uns subtil beeinflussen (Foucault beschreibt genau diese nicht messbaren Strukturen des Einflusses als moderne Machtstrukturen). 

Der Rahmen selbst allerdings ist recht eng, wenn man einmal so darüber nachdenkt. Unsere Optionen sind: Zunehmend leben in einer Stadt (und obgleich viele den Lebensstil feiern, das dürfen sie auch, müssen viele und immer mehr des Berufs wegen in Städten leben); einen Beruf einschlagen (denn nur sehr wenige Menschen sind von Erbe „betroffen“); in die Schule gehen (eine Pflicht, die ich persönlich absolut unterstütze und die ich deswegen anführe, weil sie über etwa 10 Jahre unserer Lebensgestaltung primär bestimmt und die Gestaltung unserer Zukunft maßgeblich prägt, ohne Alternative); unsere „Freizeit“ gestalten (der Begriff suggeriert bereits die Einschränkungen und Verpflichtungen, die unser Leben regulieren, wenn wir ihn brauchen als Beschreibung für eine Zeit, in der wir scheinbar frei über uns verfügen können –  wobei auch hier ein wahnsinniger Druck über Normen ausgelöst wird, die uns das Verfolgen gewisser Interessen erleichtern oder erschweren) usw. So werden Arbeitgeber eigentlich zu Arbeitnehmern und Arbeitnehmer geben ihre Arbeitskraft. So uralt ist diese Erkenntnis, dass Marx seine Unterschrift daruntersetzen möchte.

Ich habe vorher von Überleben gesprochen. Die Kopplung von Erwerbsarbeit und Überleben scheint so trivial, dass ihre Alternativlosigkeit kein Thema darstellt. Doch für die aller meisten Menschen dürfte genau dies die einzige Möglichkeit sein, zu überleben in einem gesellschaftlichen Organisationsgrad, der Jagt reguliert, kein Land ohne rechtlichen Eigentümer übrig ließ und Supermärkte erschuf. Ich finde all diese Dinge sehr nützlich. Mir ist es an dieser Stelle wichtig, meinen Wunsch zu betonen, dass meine Äußerungen hier differenziert gelesen werden. Ich bin keine Aussteigerin, liebe mein Sofa und nichts finde ich praktischer als fertig geknackte Nüsse aus dem Supermarkt.

Den Punkt, den ich hier aufmachen möchte, ist, ein Bewusstsein über die Art der Organisation und ihren Widerspruch zur These absoluter Freiheit zu schaffen. Denn ich glaube, dass Aussagen wie „du kannst alles schaffen, wenn du es nur willst/hart genug dafür arbeitest“, „das Leben ist kein Ponyhof“ oder „dir stehen alle Türen offen“ zu viele Konflikten führen, wenn sie nicht auch aus einer Perspektive beleuchtet werden, welche die zahlreichen Beschränkungen in Betracht zieht, mit denen wir grundlegend konfrontiert sind.

Denn ein Wert hat mich immer eher destruktiv begleitet: die Normalität. Und ich weiß, dass ich nicht die einzige bin, die die Kehrseite sozialer Normen kennengelernt hat. Für einige Fälle psychischer Erkrankungen wie Essstörungen oder Persönlichkeitsstörungen spielt eine Rolle, was als normal gilt. Auch für rassistische Ausgrenzung, sexistische Diskriminierung und homosexuelle Anfeindungen spielen unsere Annahmen darüber, was normal ist, eine essentielle Rolle. Sogar unsere Partnerwahl ist stark von Annahmen über das Normale (schöne, erfolgreiche, …) geprägt. Unsere eigenen Identitätsfragen sind davon abhängig, was zu einem bestimmten historischen Zeitpunkt gesellschaftlich als Normal gilt.

Ich habe meist eine ziemlich klare Vorstellung davon, was ich will, wie ich mir Dinge vorstelle und nach welchen Werten ich Entscheidungen treffe. Dennoch gelte ich oft als kompliziert, sonderbar, eigenartig, irgendwie schwierig. Ich habe bemerkt, dass es hier Konflikt gibt zwischen mir und meiner Umwelt. Und dies schon ziemlich früh. Ich habe das große Unglück, dass mir meine Bedürfnisse, Wünsche und Ziele sehr bewusst sind. Und dass sie die Grenzen der Beschränkungen gerne sprengen. Ich bin nicht kompliziert, sonderbar, eigenartig oder schwierig. Es sind äußere Umstände, die nicht ganz zu dem passen wollen, was ich denke oder wie ich mich verhalten möchte. 

In der Tat hat das etwas mit meinem Selbstwert gemacht. Denn ich habe ganz lange versucht, meinen Gedanken ihre Berechtigung zu entziehen. Ich war wütend, als mir gesagt wurde „als Mädchen tobt man nicht, da ist man ganz lieb“ und verunsichert, als man meine Wut nicht erlaubte. Ich war wütend, als mir gesagt wurde, mein Gedicht sei nicht gut, weil ich formale Regeln aus dem Textbuch nicht verfolgt hatte. Und verunsichert, als man meine Enttäuschung nicht sah. Ich war erschöpft, als ich mein Gesicht mit Make Up schöner machen wollte und mir gesagt wurde, ich sei nicht schlank. Und verunsichert. Und ich hatte verdammt nochmal Mitleid mit dem Dozenten, der übergriffig wurde.

Denn das ist, was vielen von außen vermittelt wird: Passe dich lieber mal an, nicht böse gemeint, aber je stiller du bist, desto angenehmer. Du musst dich besser organisieren, aber toll, dass du so kreativ bist. Du musst ins Ausland gehen, fünf Sprachen sprechen, gute Noten schreiben, viel Sport machen und wenig essen, aber toll, dass du immer so entspannt bist. Du musst höflich und freundlich und zuvorkommend sein, aber toll, dass du so selbstbewusst bist.

Was vermittelt uns das? Stress. Denn wir Menschen sind soziale Wesen, wir sind auf Gemeinschaft und Anerkennung angewiesen, das sind Grundbedürfnisse. Uns wird in der Folge immer wieder mit dem Ausschluss aus der überlebensnotwendigen Gesellschaft gedroht, wenn wir uns zu sehr ausleben und zu wenig anpassen.

Lange habe ich darüber nachgedacht, was Andere wollen. Wie darf ich sein? Wie werde ich anerkannt? Ich orientierte mich eine Zeit lang sehr stark an der Norm des Normalen, weil sie mir die Sicherheit gab, die mir durch einige Kommentare genommen wurde, die ich schon erwähnt hab. Ich versuchte, mich selbst zu verleugnen und nannte es „persönliche Entwicklung“. Auch dies ist wieder ambivalent, denn ich habe durchaus viel Nützliches und Interessantes gelernt, habe spannende Erfahrungen gemacht, neue Eigenschaften in mir entdeckt und gelernt, mit verschiedenen Situationen so umzugehen, dass ich und meine Gegenüber sich wohlfühlen. Ich habe meine Werte und Ziele definiert. Und meinen Selbstwert über Leistung. 

All diese Dinge haben sich erst so richtig authentisch angefühlt, als ich begann, mich zu fragen, was ich will. Es war besonders spannend, diese Frage bewusst in einen Kontrast zu dem zu setzen, was ich darüber gelernt hatte, wie ich sein soll. Ich habe meine grundsolide Vorstellung von meinen Wünschen, Bedürfnissen, Vorlieben und Zielen wiedergefunden und könnte sie rein theoretisch selbstbewusst (im Sinne des Wortes eines Bewusstseins über mein Selbst) in verschiedenen Situationen ausleben. Ich habe schon erwähnt, dass meine Gedanken allerdings oft den Rahmen dessen sprengen, was möglich ist.

Jetzt muss ich mir nicht mehr die Frage stellen, wer ich sein darf. Nicht mehr danach fragen, wer ich sein will. Jetzt muss ich mich fragen: Wer kann ich sein im Rahmen meiner Möglichkeiten? 

Und das ist in Anbetracht der Feststellungen, die ich in diesem Artikel ausgeführt habe, unfassbar schmerzhaft und schwierig. Sie löst Wut in mir aus.

Wut auf meinen Vermieter, der mir, als wäre acht, keinen Hund erlaubt, weil er selbst Angst hat. Wut auf die Universitäten, die ihren wissenschaftlichen Nachwuchs vor die Entscheidung „persönliches oder berufliches Glück“ stellt. Wut auf die Organisation von Wohnen, die Menschen in ziemlich abschreckende Wohnblöcke verbannt und dann ignoriert oder Studierende in Großstädten 800 Euro für sechs Quadratmeter zahlen lässt. Die mir verbietet, meinen Bedürfnissen und Zielen entsprechend in einem durchwachsenen Garten eines kleinen Häuschens am Waldrand mein Gemüse zu ernten, umgeben von kleinen Hühnern, die um mich herum hüpfen. Wut auf all die Vertreter einer Schönheitsnorm, die sie unkritisch in sozialen Medien (oder schon damals in der Schule) als erstrebenswert darstellen und dabei eigentlich nur Unsicherheit und Scham befördern. Wut auf die Notwendigkeit, den Großteil meiner wachen Zeit einer Erwerbsarbeit zu widmen, die eben gerade verfügbar ist, weil es eben keine Rolle spielt, dass ich mir 15 Jahre Gedanken darüber mache, was ich wirklich will, wenn es am Ende keine Jobs gibt. 

Auf dieser Basis habe ich keine Lust, Entscheidungen über mein Leben zu treffen. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen genauso geht. Und dann resignieren wir in unserer Wut. Und lesen Bücher von John Strelecky, die uns liebevoll daran erinnern, uns nur einmal Gedanken darüber zu machen, was wir wirklich wollen. 

Von Mandy Lüssenhop

Bildquelle: Pixabay CC

Dieser Artikel ist ein Meinungsartikel. Er stellt eine von vielen möglichen Perspektiven dar. In Bezug auf das Geschriebene gibt es sicher Perspektiven, die dem entgegen stehen, dem etwas hinzuzufügen haben oder widersprechen. An dieser Stelle bitte ich im Falle eines Wunsches nach Dialog um eine respektvolle und gewaltfreie Kommunikation.

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