Konfrontation mit Grautönen

Wir müssen miteinander in den Dialog treten, nicht nur trotz, sondern gerade weil wir unterschiedliche Meinungen, Weltbilder und Überzeugungen vertreten. In solche Gespräche gehen wir immer mit der Prämisse: Ich habe Recht. Das ist nur natürlich, schließlich haben wir unseren ganz eigenen Pool an angelesenen Informationen und lebenslangen Erfahrungen, die unseren Standpunkt prägen. 

Als ich vom Erich Kästner Gymnasium in Eislingen eingeladen wurde, als Vertreterin der Deutschen Friedensgesellschaft mit Stefan Siegmann, einem Jugendoffizier der Bundeswehr, im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts einer 10. Klasse in eine Diskussion um Atomwaffen zu treten, war ich sofort offen dafür. 

Es ist erstaunlich, wie wenige meine offene Haltung dem Jugendoffizier gegenüber für authentisch hielten. Im nachhinein reflektiert kommt es mir so vor, als sei ein gewisser Skeptizismus von mir erwartet worden, ja gar eine dogmatische Haltung. Vorurteile sind keine valide Informationsbasis. Obwohl ich zu einem recht gefestigten Set an Überzeugungen, Erfahrungen und Informationen gelangt bin, widerstrebt es mir, vor neuen Erfahrungen (wozu sowohl die Begegnung mit einem Jugendoffizier, als auch das Auftreten vor einer 10. Gymnasialklasse zählte) auf Stereotype zurückzugreifen – lieber möchte ich mein Weltbild an neue Erlebnisse anpassen, es verändern, es erweitern. 

Ich kann es nur jedem empfehlen: Weltbilder sind nie in Stein gemeißelt, sie bilden sich erst, verfestigen sich dann, erweitern sich hin und wieder und bergen durchaus manchmal Herausforderungen, nämlich dann, wenn sie infrage gestellt werden.

Sich diesen Herausforderungen auszusetzen ist anstrengend. Das merke ich bei jeder langwierigen Diskussion, die ich in meiner WG führe. Das ist für mich aber kein legitimer Grund, diese Diskussionen zu meiden. Denn die Alternative lautet Dogmatismus. 

Der Grund, aus dem Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Jugendoffizier und Friedensaktivistin nach drei Stunden Diskussion lächelten, lag in der Bereitschaft, voneinander zu lernen und in der Erkenntnis: Die Welt ist nicht schwarz und weiß, schon gar nicht, wenn Militär und Friedensforschung aufeinander treffen. 

Spätestens während der Impulsreferate, die wir zu Beginn der Diskussion hielten, wurde deutlich: Die Themen, mit denen wir uns beschäftigen, gleichen sich aufs Haar. Ich war überrascht, dass Stefan und ich uns den ganzen Tag aus unterschiedlichen Perspektiven mit denselben Sicherheitsrisiken auseinandersetzen: Terrorismus, Klimawandel, Cyberwar, Armut, Hunger, Bürgerkriege, Gebietsstreitigkeiten… die Liste ist lang.

Nachdem wir unsere Informationsgrundlagen über Atomwaffen dargelegt hatten, hagelte es nur so von kritischen, reflektierten und informierten Fragen vonseiten der Schülerinnen und Schüler (die ich in diesem Artikel nicht beim Namen nennen werde). Ich möchte vorwegnehmen: Die Diskussion war immens reichhaltig, vor allem und maßgeblich wegen des Engagements und der hervorragenden Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler.

Bedeutet mehr Aufrüstung mehr Sicherheit?

Bei der ersten Frage sind Stefan und ich uns (noch) sofort einig: Mehr Aufrüstung bedeutet nicht mehr Sicherheit. Während ich auf die Qualität der Waffen hinweise (beispielsweise haben die Waffen, die derzeit in Büchel an der Moser gelagert sind, das 45-fache an Sprengkraft der Atombomben, die in Hiroshima und Nagasaki für den sofortigen Tod zahlreichen Lebens und katastrophale Langzeitfolgeschäden verantwortlich waren), berichtet Stefan, dass viele verschiedene Aspekte in die Sicherheitspolitik einfließen (so ist das Militär auch für zivile und humanitäre Zwecke im Einsatz). 

Die folgende Frage hat mich besonders gefreut, denn ich setze mich gedanklich ein Mal jährlich ausführlich mit ihr auseinander – dabei fielen meine Antworten immer unterschiedlich aus.

Haben Atomwaffen die Welt bisher nicht sogar sicherer gemacht – denn ohne ihre Existenz wäre doch möglicherweise längst der dritte Weltkrieg ausgebrochen – oder? 

Anfangs hätte ich dieser etablierten Annahme zögerlich zugestimmt, während eine innere Stimme mir zugeflüstert hätte: Meine Liebe, du weißt genauso gut wie ich, dass das nicht stimmen kann. Meine Intuition verbot mir geradezu, der Existenz von Atomwaffen eine Berechtigung zuzusprechen. Irgendwie schien dieser Gedanke aber plausibel und ich hatte noch keine tiefgreifenden Kenntnisse über die Effekte von internationalen Vergemeinschaftungen wie der Europäischen Union, wirtschaftlichen Verflechtungen, transnationalen und internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen und der Verrechtlichung international geltender Normen wie den Menschenrechten auf den Frieden. Die Existenz von Atomwaffen allein führt nicht automatisch zu mehr Diplomatie. 

Stefan war da anderer Meinung, er hält Atomwaffen durchaus für einen Stabilisator, der durch seine Funktion der Abschreckung Staaten von einem Erstangriff abhält. Was ich ihm gerne noch gesagt hätte: Abschreckung muss immer auch authentisch sein. Authentizität bedeutet: Wir müssen in der Lage sein, einen Atomkrieg zu führen. Doch wir Menschen sind fehlbar, wir sind emotional, zu keinem denkbaren Zeitpunkt verfügen wir über volle Informationen und wir stehen leider in hochrangigen Ämtern unter Druck. Der Kalte Krieg birgt zahlreiche (leider recht unbekannte) Situationen, in denen ein Atomkrieg nur Sekunden vor dem Ausbruch stand. Wir sind nicht perfekt und das ist nicht nur biologisch natürlich, sondern auch sozial vollkommen in Ordnung. Es spricht nur eben gegen das Abschreckungsargument. 

Die Schülerinnen und Schüler denken weiter: Wenn die in Büchel stationierten Atomwaffen, wie von der Deutschen Friedensgesellschaft gefordert, aus Deutschland abgezogen würden, wäre die Bundesregierung dann nicht erpressbar?

Meine Antwort lautet ganz klar: Der Besitz von Atomwaffen macht uns politisch und humanitär angreifbarer als ihr Abzug. Büchel ist sinnvollerweise eines der ersten Ziele, die es auszuschalten gilt, um den Einsatz der auf deutschem Boden stationierten Atomwaffen zu verhindern. Die fragwürdige Logik: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. 

Obwohl das Thema sehr ernst ist, muss ich dann doch grinsen, als Stefan ein wissenschaftliches Klischee bestätigt. Er führt aus: In der internationalen Staatengemeinschaft herrscht allgemeines Misstrauen. Wenn einer Waffen hat, ist er unberechenbar, wir misstrauen ihm. Also rüsten wir auf, vorsichtshalber. Daraufhin wird die Gegenseite skeptisch und rüstet noch mehr auf. 

Das klassische Sicherheitsdilemma! Rufe ich. Ich erkläre der Klasse, dass es in den Politikwissenschaften eine durchaus etablierte Theorie gibt, sie heißt „Realismus“ und vertritt Stefans Standpunkt: Da es in der internationalen Staatenwelt keine übergeordnete Herrschaftsinstanz gibt, wird die Annahme getroffen, dass Staaten keine Grundlage haben, um sich gegenseitig vertrauen zu können. Was der Realismus nicht mitdenkt: Die internationale Gemeinschaft besteht nicht nur aus Staaten. Ich gehe nochmal auf die internationalen Organisationen und Abkommen ein, sie schaffen verbindliche Regeln und diplomatische Sanktionsmechanismen, die stark vertrauensfördernd sind. 

Stefan ergänzt die Verluste, die Staaten erleiden würden, wenn sie sich an diese Verträge nicht hielten: wirtschaftliche Sanktionen. Ich nenne ein Beispiel: Die internationale Staatengemeinschaft hat dem Iran wegen seiner nachgewiesenen Ambitionen, eine Atomwaffe zu erstreben, starke wirtschaftliche Sanktionen auferlegt. Unter denen leidet letztendlich die Bevölkerung, die Lage ist katastrophal. Deutschland wird dieses Risiko nicht eingehen. Das internationale System zeichnet sich durch seine pluralen Formen der Herrschaftsorganisationen in den Nationalstaaten aus. Während der Iran sich als Autokratie organisiert, ist Deutschland eine Demokratie. Während im Iran Demonstrationen und Proteste der leidenden Zivilbevölkerung teilweise gewaltsam unterschlagen werden, können die Machthaber in Deutschland abgewählt werden. 

Schließlich werden wir gefragt: Haltet ihr eine atomwaffenfreie Welt für möglich?

Nein, antwortet Stefan ganz klar. Er hält eine atomwaffenfreie Welt für eine Utopie, allein weil die Endlagerfrage nicht geklärt werden kann: Atomwaffen sind so gut wie unzerstörbar. Der Mensch strebt von Natur aus nach Macht. Atomwaffen sind ein einzigartiger Türöffner, wenn es um eine anerkennte Machtposition in der internationalen Gemeinschaft geht. Allein deshalb wollen Staaten wie der Iran, aber auch Nordkorea Atomwaffen besitzen: Sie wollen als ernstzunehmender Verhandlungspartner anerkannt werden, um ihre Interessen durchzusetzen. Sie sehnen sich nach einem Mitspracherecht. Zudem nennt er die simple Tatsache: Das Wissen um den Bau der Atomwaffe existiert. Man kann den Bau verbieten, aber wie will man das Wissen darum verbieten? 

Darum halte er auch den Atomwaffenverbotsvertrag für wenig sinnvoll. Allein, da mächtige Staaten wie Russland und die USA diesen nicht unterschreiben haben, hält er es für unrealistisch, dass es zu dessen tatsächlicher Durchsetzung kommen wird. Realistischer wäre für ihn, auf bestehende Verträge zu setzen und diese, da in der Vielzahl aufgekündigt oder nicht erneuert, zu reparieren.

Haltet ihr eine atomwaffenfreie Welt für möglich?

Ja, antworte ich ganz klar. Ich gehe nicht von der Prämisse des Machthungers aus. Wer sagt, dass diese Annahme richtig oder sogar wahr ist? Stattdessen vertrete ich eine andere Prämisse (die ebenso anfechtbar ist): Der Mensch ist sozial und gemeinschaftlich. 

Schon immer haben wir uns in kleineren Gemeinschaften zusammengefunden. Wir haben über die Zeit unterschiedliche Formen der Organisation gefunden. Heute haben wir eine globale Wirtschaft, den Kapitalismus, wir leben in Nationalstaaten und die Größe unserer Gruppe ist ungleich größer als noch zur Steinzeit. Nehmen wir es mal andersrum: Aus sozialer Isolation resultieren für den Menschen massive physische und psychische Schädigungen. Ich glaube daran, dass wir gerne in Gemeinschaften leben. Ich glaube auch daran, dass die Organisation dieser Gemeinschaften mit steigendem Komplexitätsgrad größeres Konfliktpotential birgt. Ich glaube, dass wir diese Konflikte lösen wollen. Niemand möchte dauerhaft in seiner Sicherheit bedroht sein. 

Daher halte ich das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags für sehr wohl wahrscheinlich – auch, wenn die als mächtig geltenden Staaten und ihre Verbündeten (NATO) diesen nicht unterzeichnen. Ab 50 Ratifizierungen tritt dieser in Kraft und erlangt damit internationale Gültigkeit. Ratifiziert ist ein Vertrag dann, wenn er nicht nur auf internationaler Bühne unterschrieben wurde, sondern auch in den nationalen Parlamenten. 

Ich erzähle den Schülerinnen und Schülern aus New York. „Der Vertrag wird in Kraft treten, ob Sie wollen oder nicht!“ – immer werde ich mich an diese selbstbewusste Aussage einer meiner Mitreisenden gegenüber dem deutschen Diplomaten für Abrüstungsfragen erinnern, der sich für die Verpflichtungen gegenüber der NATO und gegen den Atomwaffenverbotsvertrag ausgesprochen hatte. 

Interessant ist in diesem Rahmen, dem Entstehungsprozess des Atomwaffenverbotsvertrags einen eingehenderen Blick zu widmen. Durch eine zivilgesellschaftliche Organisation, ICAN (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) initiiert, wurde der Vertrag in Zusammenarbeit mit Staatsvertretern der Staaten außerhalb der Machtsphäre und mit Einbezug von zivilgesellschaftlichen Akteuren erarbeitet. Ein klares Zeichen für einen Wandel der klassischen (realistischen) Machtpolitik. 

Die nächste Frage widmete sich konkret dem Vorgehen und der Kontrolle bei der nuklearen Abrüstung. 

Ich muss eine Wissenslücke eingestehen, über die ich mich wundere: Da strebe ich mit aller Leidenschaft die atomwaffenfreie Welt an und bin allein auf Verträge und Diplomaten und Begründungen und Strukturen fokussiert, dass ich den ganz konkreten Vollzug dieses Ziels ausgeblendet habe. Es ist ein wenig absurd und kollektiv lachen wir. 

Ich bin dankbar, dass ich einerseits auf die Atomenergiebehörde hinweisen kann, die als Kontrollinstanz weitreichende Befugnisse und Vertrauen genießt – und andererseits auf Stefan, der informiert ist. 

Es sei schwierig, sagt Stefan, denn nachdem die Atomsprengköpfte auseinander gebaut wurden, müsse der radioaktive Abfall irgendwie und irgendwo gelagert werden. Er sehe das Problem jedoch vielmehr in Cyberattacken. „Der Laptop auf eurem Schreibtisch ist mindestens genauso gefährlich und viel günstiger als jede Atomwaffe.“ 

Der Klasse stellt sich daraufhin die Frage: Kann eine Welt unter diesen Verhältnissen ausschließlich auf Vertrauen basieren? 

Stefan und ich sind uns einig, während wir uns uneinig sind. Ich betone: Sogar und gerade in der Friedensforschung treffen wir die Annahme, dass es immer Konflikte geben wird. Wir wollen und können Konflikte nicht vermeiden, sie speisen aus Pluralität einerseits und dem Komplexitätsgrad des Aufbaus unserer Gesellschaftsordnung andererseits. 

Stefan stimmt mir zu: Es wird immer Konflikte geben.

Nun unterscheiden sich unsere Annahmen. Während ich mich für einen Lernprozess ausspreche, bei dem wir uns auf den anstrengenden Weg der Diplomatie und Ausarbeitung von Regelungen begeben, anstatt die zunächst leicht, schnell und unkompliziert scheinende Lösung der Gewalt zu wählen, hält Stefan diesen Lernprozess nicht für jeden praktikabel: Er geht davon aus, dass nicht jeder Mensch nach der gewaltfreien Lösung streben wird.

Die Schülerinnen und Schüler haken noch einmal nach: Führt Gewalt nicht zu verlässlicheren Lösungen als Vertrauen?

Deutlich betone ich: Ich bin kein Fan von einfachen Lösungen. Eine Konfliktlösung, die durch einen gegenseitigen Lernprozess erreicht wurde und durch Verträge Vertrauen und Sicherheit schafft, ist nachhaltiger als eine Gruppe, die gewaltsam eine andere unterdrückt. Stefan stimmt mir zu. Er bringt es auf den Punkt: Gewalt bekämpft nur die Symptome, nicht die Ursache eines Problems. 

Am Ende fragen wir die Schülerinnen und Schüler, welche Sicherheitsrisiken sie in der Welt sehen, was sie beschäftigt – und vor allem: Was sie denken, was sie dagegen tun können.

Ganz klar: Klimawandel und Social Media. Wir reden über Fridays for Future, Cyber-Mobbing, Sicherheitsrisiken in einem rechtsfreien Raum. Darüber, dass den Jugendlichen oft der Durchblick zu fehlen scheint, sie fühlen sich von Erwachsenen in Politik und manchmal auch Zuhause nicht als kompetent ernst genommen. Ihre Argumente und Wünsche scheinen nicht angenommen zu werden, weggeredet zu werden oder schlicht nicht anzukommen. 

Es macht uns, Stefan und mich, beide gleichermaßen betroffen. 

Lasst euch nicht unterkriegen! ermutigt Stefan. Ihr habt massiv viele Möglichkeiten, auch wenn ihr Minderjährig seid. Er erzählt davon, wie er selbst mit seiner Schulklasse („damals“) den lokalen Abgeordneten eingeladen hatte. Er musste ihr Anliegen an den Bundestag tragen. Wenn die E-Mail unter geht: Nutzt den klassischen Weg zu Fuß oder per Brief. 

Ich bin maximal überrascht und nachhaltig und immens beeindruckt von der reflektierten und reichhaltigen Informationsgrundlage, auf welche die Schülerinnen und Schüler sich stützten. Ich kann nur jedem raten, der jungen Generation zuzuhören – 

(zu der ich mich auch selbst zähle, obwohl ich zugeben muss, dass mir recht mulmig zumute wurde, als ich während der Social Media Thematik feststellte, dass zwischen mir und der Klasse 10 Jahre liegen. Sie sind mit dem Mobiltelefon in ihren kleinen Patschehändchen aufgewachsen, während ich schon in der 5. Klasse war, als alle begannen, wie wild Snake zu suchten und bereits in der Oberstufe, als ich erstmals auf das damals noch recht schäbig konstruierte Touchpad meines ersten Smartphones hämmerte. Der heutige Generationen Gap wird durch die technischen Entwicklungen rasant beschleunigt: Üblicherweise herrschte ein Unverständnis zwischen den wilden Jugendlichen und den an Erfahrung reichen Alten. Heute können sogar 10 Jahre Altersunterschied für das Gefühl sorgen, nicht mehr mitreden zu können. Wie sollen Politiker sich da auf die Zukunftsthemen der jungen Generation einlassen, ohne ihr ohnehin Wochen-füllendes Tagesgeschäft zu vernachlässigen?)

– sie haben allen Grund, Selbstbewusst zu sein und gehört zu werden. Nur wenn wir offen und dogmatiefrei miteinander in den Dialog treten, können wir einen reichhaltigen und nachhaltigen Beitrag zur zukünftigen Gestaltung unserer Gesellschaft gestalten.

Mandy Lüssenhop

Dieser Artikel wurde in keinem konventionellen Medium publiziert.

Bildquelle Titelbild: Ein von Schülerinnen und Schülern erstelltes Lehrplakat zur Diskussionsrunde, Rudolf Joachim Meyer

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